Start-Termin f√ľr das Bewohnerparken steht fest (UPDATE!)

Hiermit m√∂chten wir Ihnen aktuelle Informationen der Beh√∂rde f√ľr Inneres und Sport (BIS) und des Landesbetriebs Verkehr (LBV) zum Thema Bewohnerparken in der Sternschanze weiterleiten:

+++ Update 28.April.2020 +++
Der Landesbetrieb Verkehr (LBV) hat einen neuen Starttermin f√ľr das Bewohnerparken im Stadtteil Sternschanze und im Karolinenviertel ausgegeben: ab dem 5.5.2020 treten die beiden neuen Bewohnerparkgebiete in Kraft. Bewohnerparkausweise k√∂nnen einfach und unkompliziert online f√ľr 25 Euro oder direkt beim Landesbetrieb Verkehr (Standort Mitte und West) f√ľr 30 Euro im Jahr beantragt werden. Aufgrund der derzeitigen Situation der Corona-Pandemie und des 1,5-Meter-Abstandsgebots wird empfohlen, bevorzugt das Onlineangebot des LBV zu nutzen und nur in einer besonderen Einzelfallsituation eine Terminbuchung wahrzunehmen.

+++ Update 2.April.2020 +++
Wie auf den Stra√üen zu sehen ist, wird flei√üig weiter am Aufbau der Infrastruktur f√ľr das Bewohnerparken gearbeitet. Trotzdem haben sich die Beh√∂rde f√ľr Inneres und Sport (BIS) und der Landesbetrieb Verkehr (LBV) angesichts der Corona-Situation daf√ľr entschieden, den Starttermin (eigentlich der 15.4.2020) zu verschieben. Voraussichtlich soll am 20.4.2020 √ľber einen neuen Starttermin entschieden werden, der fr√ľheste m√∂gliche Termin l√§ge dann im Mai.

12.Februar.2020/lbv
Neue Bewohnerparkgebiete in der Sternschanze und im Karolinenviertel

Ab dem 15.04.2020 treten zwei neue Bewohnerparkgebiete in Kraft, in denen eine Parkscheinpflicht eingef√ľhrt wird. Bewohner*innen mit einem Bewohnerparkausweis sind von der Entrichtung der Parkgeb√ľhr und der H√∂chstparkdauer ausgenommen.

Hintergrund der Einf√ľhrung neuer Bewohnerparkgebiete sind schwierige Parksituationen in den Stadtteilen Sternschanze und Karolinenviertel. Viele der ca. 13.000 Bewohner*innen berichteten, dass es in verschiedenen Bereichen nur sehr schwer m√∂glich sei, einen Parkplatz zu bestimmten Tageszeiten zu finden. Die LBV Abteilung Verkehrs-Entwicklung und -Sicherheit (LBV VES) konnte u.a. mit einer durchgef√ľhrten Parkraumuntersuchung die Belegungssituation in den untersuchten Gebieten strukturiert und systematisch erfassen.

Dabei wurde festgestellt, dass in vielen Stra√üen eine Parkraumauslastung von mehr als 90% vorherrscht und tags√ľber vielfach ‚Äěgebietsfremde‚Äú Fahrzeuge dauerhaft f√ľr mehr als acht Stunden abgestellt werden. Bewohner*innen haben gerade in den Randzeiten morgens und am sp√§ten Nachmittag/Abend Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden.

Im August 2019 wurde erg√§nzend zur Parkraumuntersuchung eine erweiterte Information, mit angeschlossener Umfrage, an die Bewohner*innen verteilt.¬†Das Ergebnis der Umfrage best√§tigt nochmals, dass ein besonderer Parkraummangel zu den Randzeiten morgens und am Nachmittag/Abend f√ľr die Bewohner*innen der beiden Stadtteile besteht.

Zum 15.04.2020 werden zwei Bewohnerparkgebiete (A100 und M107) in der Sternschanze und im Karolinenviertel eingef√ľhrt. Durch die Einf√ľhrung von Bewohnerparkgebieten soll den Bewohner*innen die Suche nach einem Parkplatz erleichtert und der Verdr√§ngungseffekt durch Ortsfremde vermindert werden.

Bewohner*innen k√∂nnen ab dem 09.03.2020 Bewohnerparkausweise beim Landesbetrieb Verkehr (Standorte Mitte und Nord) f√ľr 30 Euro oder online f√ľr 25 Euro im Jahr beantragen.

In den beiden Gebieten gilt eine Parkscheinpflicht (Parkgeb√ľhr: 2 Euro je Stunde) mit einer H√∂chstparkdauer von drei Stunden. Die Bewirtschaftungszeit gilt t√§glich zwischen 09:00 Uhr und 24:00 Uhr. Bewohner*innen mit einem Bewohnerparkausweis sind von der Parkscheinpflicht sowie der H√∂chstparkdauer ausgenommen. Au√üerhalb dieser Zeiten stehen die √∂ffentlichen Parkm√∂glichkeiten allen Nutzern*innen zur Verf√ľgung. Neben Bewohnerparkausweisen gibt es auch die M√∂glichkeit f√ľr Besucher*innen entsprechende Ausweise elektronisch zu beantragen.

Die Parkpl√§tze der Stra√üe Sternschanze, als auch die Parkpl√§tze an der Holstenglacis stehen erg√§nzend zwischen 09:00 und 24:00 Uhr ohne H√∂chstparkdauer, gegen Geb√ľhr (2 Euro je Stunde, maximal 10 Euro) zur Verf√ľgung, so dass hier Pendler*innen eine Parkm√∂glichkeit, neben den Parkh√§usern und Parkpl√§tzen finden.

Gewerbetreibende haben die M√∂glichkeit, f√ľr Ihre Fahrzeuge, die unerl√§sslich f√ľr den Betrieb sind, eine Ausnahmegenehmigung f√ľr ca. 250 Euro je Jahr zu beantragen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite des LBV: https://www.hamburg.de/lbv-parken/5887160/ausnahmegenehmigungen-gewerbetreibende .

Weitere allgemeine Informationen und Hintergr√ľnde zum Bewohnerparken, zu den geplanten Bewohnerparkgebieten und zur Beantragung finden Sie auf der Homepage des LBV unter ¬†Bewohnerparken¬†und¬†Bewohnerparkausweis

 

Aktuelle Informationen zum Bewohnerparken in der Sternschanze

Hiermit m√∂chten wir Ihnen aktuelle Informationen der Beh√∂rde f√ľr Inneres und Sport, ¬†Landesbetrieb Verkehr (LBV) zum Thema Bewohnerparken in der Sternschanze weiterleiten:

‚Ä쬆Bereits im Mai 2019 wurde dem Verkehrsausschuss Hamburg-Altona und einigen ¬†Vertretern des selbigen Ausschusses aus Hamburg-Mitte die Planung zum Bewohnerparken in der Sternschanze als auch Karolinenviertel vorgestellt.

Eine durchgef√ľhrte Untersuchung zeigt, dass besonders werktags praktisch alle √∂ffentlichen Parkpl√§tze belegt sind, vielfach auch durch Pendlerinnen und Pendler und Touristen. Abends, nachts und vor allem am Wochenende sind es Besucherinnen und Besucher der Gastronomie und Kultureinrichtungen, die mit den Bewohnerinnen und Bewohner um die Parkpl√§tze konkurrieren. Gerade im Karolinenviertel sind zwischen 09:00 Uhr morgens und 04:00 nachts stets 90% der Parkl√ľcken besetzt. √úblicherweise nimmt man an, dass Parkplatzsuchende bereits bei 85% das Gef√ľhl haben keinen Parkplatz zu finden. √Ąhnlich schlimm sieht es in der Sternschanze aus, auch hier sind fast alle (√ľber 90%) der Parkst√§nde bis 21:00 Uhr belegt. Um 19:00 Uhr sind es sogar 97% der betrachteten Parkpl√§tze.

Aus diesem Grund plant der LBV die Einf√ľhrung von zwei Bewohnerparkzonen. F√ľr alle anderen Kfz wird eine Geb√ľhrenpflicht eingef√ľhrt. Bewohnerinnen und Bewohner mit Parkausweis (30,00‚ā¨ j√§hrlich, online 25,00‚ā¨ j√§hrlich) sind von der Regelung ausgenommen. Das hei√üt, Pendler haben dann keine M√∂glichkeit mehr ihr Fahrzeug im Rahmen ihrer Arbeitszeit im Gebiet abzustellen. Die Parkgeb√ľhr in H√∂he von 2 Euro je Stunde bei einer H√∂chstparkdauer von drei Stunden verringert den Parkdruck und sorgt daf√ľr, dass Sie als Bewohnerinnen und Bewohner und Kurzzeitparker, z.B. Restaurantbesucher, wieder leichter einen Parkplatz finden.

Ab dem 12.8.2019 finden die Bewohnerinnen und Bewohner Postwurfsendungen mit Zug√§ngen zu einer Online-Umfrage in ihren Briefk√§sten. Hier haben diese die M√∂glichkeit ihre Einsch√§tzung zum Parkdruck und weitere Anregungen zum Bewohnerparken zu geben. Alternativ liegen nat√ľrlich auch Druckexemplare bei allen LBV-Standorten, im Tschaikowsky-Haus (Vor dem Holstentor 2) und in der Haspa Filiale (Schulterblatt 58) bereit. Die Umfrage l√§uft √ľber einen Zeitraum von drei Wochen.

Sollte diese Befragung positiv verlaufen ist eine Umsetzung der beiden Bewohnerparkgebiete noch 2019 denkbar.“

Auf der kommenden Sitzung des Stadtteilbeirates am 28.8.2019 werden Vertreter des LBV anwesend sein, so dass dort die Möglichkeit besteht, direkt Fragen zum Thema zu stellen.

Bis dahin
Der Vorstand des Standpunkt.Schanze e.V.

Schulterblatt ab dem 6.5.2019 einseitig gesperrt

Aufgrund von Bauarbeiten am Fernw√§rmenetz wird die Stra√üe Schulterblatt ab dem 6.5.2019 f√ľr mindestens 5 Wochen einseitig gesperrt sein. Die Gehwege sollen laut den Planungen auf beiden Seiten durchg√§ngig nutzbar sein, die Fahrbahn wird IN RICHTUNG NEUER PFERDEMARKT gesperrt.

Soweit bekannt finden die Bauarbeiten auf H√∂he der Hausnummer 11 statt. Daher wird vermutlich die Einm√ľndung der Lerchenstra√üe befahrbar sein.

√úberblick √ľber die letzte Beiratssitzung

Hervorgehoben

Um auch denjenigen, die an einer Sitzung des Stadtteilbeirats nicht teilnehmen konnten, die M√∂glichkeit zu geben, sich zeitnah und vor dem Versand des Protokolls genauer √ľber die Themen der Sitzung zu informieren, wollen wir ab sofort die Pr√§sentation der Beiratssitzung als PDF zur Verf√ľgung stellen.

Nat√ľrlich kann die Pr√§sentation nur alle bereits vor der Sitzung feststehenden Themen zeigen und auch nicht die Diskussionen des Abends wiedergeben, doch daf√ľr gibt es ja im Anschluss wie gewohnt das Protokoll.

Die Präsentation der Oktober-Sitzung des Stadtteilbeirats finden Sie hier:

Präsentation 89 vom 27.10.2021

Beteiligungsverfahren zum Bahndamm Sternschanze hat begonnen

Wie bereits auf der letzten Beiratssitzung im August angek√ľndigt hat nun das Beteiligungsverfahren zum Bahndamm in der Stra√üe Sternschanze begonnen.

Bereits in der letzten Woche wurden vor Ort zwischen S- und U-Bahneingang Sternschanze Meinungen gesammelt, in dieser Woche geht es am 20.9.2018 vor Ort zwischen 15.30 Uhr und 18.30 Uhr weiter.

Au√üerdem findet am 25.9.2018 ab 18.00 Uhr in der Aula der Ganztagsgrundschule Sternschanze ein Forum zum Thema statt, auf dem weitere Meinungen gesammelt werden sollen. Der Stadtteilbeirat w√ľrde sich √ľber eine rege Beteiligung an diesem Abend freuen.

Begleitet wird das Ganze im Internet unter

http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_sternschanze/

Dort kann man auf der rechten Seite einen Kommentar hinterlassen.

Der Stadtteilbeirat Sternschanze hat sich in der Vergangenheit bereits klar GEGEN EINE BEBAUUNG des Bahndamms ausgesprochen. Nach Meinung des Beirats sollte auf der zur Zeit ganz klar unattraktiven Fl√§che zun√§chst umgesetzt werden, was bereits vor Jahren im Zuge einer B√ľrgerbeteiligung zum Umbau der Stra√üe Sternschanze versprochen wurde: eine ATTRAKTIVE Begr√ľnung der Fl√§che, eventuell im Verbund mit Nutzg√§rten.¬†Sollte an dieser Stelle eine Bebauung gleich welcher Art stattfinden, w√§re die Fl√§che f√ľr immer als Gr√ľnfl√§che verloren.

Gleichzeitig sieht der Stadtteilbeirat momentan nicht, dass im Falle einer Bebauung langfristig sichergestellt werden k√∂nnte, wie diese genutzt wird. Daher wird bef√ľrchtet, dass hier eine Gr√ľnfl√§che mit altem Baumbestand einer Nachverdichtung im Viertel mit weiteren Gewerbebauten weichen soll.