Stadtteilbeirat Sternschanze
Protokoll der 132. Sitzung vom 25.02.2026

PDF-Version des Protokolls

Der Beirat ist mit 10 anwesenden Stimmberechtigten beschlussfähig.

Tagesordnung
TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll
TOP 02 Berichte
TOP 03 Grundsanierung FloraPark (mit Gästen)
TOP 04 Schanzensaat – Gärtnern im BaSchu
TOP 05 Anträge an den Verfügungsfonds
TOP 06 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
TOP 07 Termine

TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll der letzten Sitzung
Es gibt keine Anmerkungen zum Protokoll.

TOP 02 Berichte
Mobilitätsausschuss: Verkehrsführung in der Schanze
Im Mobilitätsausschuss wurde der im Oktober 2025 aufgenommene Themenpunkt zur Verkehrsführung in der Sternschanze (Drucksache 22-1397) nach der neuen Empfehlung 02/2025 des Stadtteilbeirats in den Januar- und Februarsitzungen weiter beraten und anschließend die umformulierte Empfehlung für die Bezirksversammlung gegen die Stimmen der Fraktionen von SPD, FDP und AFD mehrheitlich angenommen (22-1397.3).
Kernpunkt der Empfehlung bleibt die weitere Prüfung von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, jedoch nicht in der ursprünglich empfohlenen Ausführlichkeit.
Die Bezirksversammlung soll gemeinsam mit der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) die verkehrsrechtlichen Grundlagen zur Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs, sowie Tempo-30-Abschnitte im Schulterblatt prüfen. Auch die geplante Bezirksroute wurde in die Empfehlung aufgenommen. Hier soll zunächst geprüft werden, welche konkreten Maßnahmen möglich sind, wenn diese nachfolgend bauliche Umsetzung findet. Dabei blieben die Formulierungen vage, so der Vorstand, dem Ausschuss sei es aber damit gelungen, die Beschlussdrucksache 21-1429.1
als erledigt abzuheften (siehe frühere Protokolle) und die Verantwortung an die Bezirksversammlung weiter zu reichen.

Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz und Hauptausschuss: Nutzung von Parkflächen für Außengastronomie
Der Vorstand berichtet aus den Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz (WKV) am 06.02. sowie des Hauptausschusses (HA) am 12.02.2026.
In der WKV-Sitzung am 06.02. hatten die Fraktionen von Volt und FDP einen gemeinsamen Antrag auf dauerhafte und großzügige Genehmigungspraxis für die Sondernutzung von Parkflächen für Außengastronomie im gesamten Bezirk Altona gestellt.
Aus den Fraktionen GRÜNE, SPD und CDU wurden verschiedenen Bedenken gegen diese Forderung für eine pauschale, bezirksweite, großzügige Genehmigungspraxis vorgetragen. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse der Lärmtechnischen Untersuchung berücksichtigt werden müssen. Diese Studie belegt, dass schon jetzt in etlichen Quartieren Altonas die Lärmbelastung durch die Außengastronomie bereits auf den bisher genehmigten Gehweg-Flächen die gesetzlichen Grenzwerte bei Weitem übersteigt. Unter anderem für die Sternschanze war die Zusatzbelastung durch Außengastronomie in Parktaschen explizit untersucht worden und eine Fortführung dieser Praxis in diesem Quartier anhand der Studien-Ergebnisse im Frühjahr 2025 abgewiesen worden.
Seitens der CDU-Fraktion wurde auf Betriebe verwiesen, die auf der Piazza bereits jetzt außerhalb ihrer genehmigten Außenterrassen „weitere 200 bis 300 Gäste“ bewirten.
Auch gab es aus dieser Fraktion die Forderung, den aus dem Verkehrs-Etat finanzierten und instand gehaltenen öffentlichen Verkehrsraum der Parkflächen nicht mit Steuergeldern für die Gastronomie umzubauen.
Der Antrag wurde in den Hauptausschuss überwiesen. Dieser tagte am 12.02.2026.
Im HA wurde seitens der Fraktionen GRÜNE, SPD und CDU ein Alternativantrag eingebracht. Die FDP hatte bereits zuvor ihre Beteiligung an dem gemeinsam mit Volt gestellten Antrag zurückgezogen.
Beschlossen wurde nun, dass eine Nutzung von Parkflächen für Außengastronomie in Einzelfällen und nur nach Prüfung und Zustimmung der Fachbehörden für Verkehr beziehungsweise Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz möglich ist. Dabei muss unter anderem sichergestellt sein, dass durch eine solche Nutzung keine zusätzliche Belastung der Anwohnenden durch Lärm entsteht. Auch müssen in Frage kommende Flächen so vom fließenden Verkehr getrennt werden, dass weder Verkehrsteilnehmer noch Gäste gefährdet werden. Die bisher teils übliche Abgrenzung durch Baustellen-Schrankenzäune oder vergleichbare Elemente soll nicht mehr möglich sein.
Das Bezirksamt wurde aufgefordert, darzulegen, inwiefern hier das Modell Susannenstraße als Vorbild dienen könnte. Dort erfolgte die Aufpflasterung der Parkflächen finanziert durch die Gastronomie, die im Gegenzug die Planungssicherheit längerfristiger Nutzungszusagen erhielt.
Der Stadtteilbeirat wies in der HA-Sitzung unter anderem darauf hin, dass das Modell Susannenstraße auch verkürzte Außenöffnungszeiten für die Gastroterrassen beinhaltet und sich die dort vorgeschriebenen Lärmschutzschirme nicht bewährt haben.
Der Antrag wurde mit den Stimmen von GRÜNE, SPD, CDU und DIE LINKE mehrheitlich angenommen.

Nachtbeauftragter ab 2026 auch für die Schanze
Im Bezirk Hamburg Mitte hatte es 2025 das sechsmonatige Pilotprojekt eines „Nachtbeauftragten“ gegeben. Dieser war dort als Ansprechpartner und Vermittler bei Konflikten zwischen Anwohnenden und Gastronomen und als Verbindungsglied in die zuständigen Fachbehörden tätig. Das Pilotprojekt verlief so erfolgreich, dass die Bezirke Mitte und Altona beschlossen haben, die Stelle gemeinsam zu finanzieren und den Tätigkeitsbereich auf Altona auszudehnen.
Mitte übernimmt dabei 1/3 der Kosten, Altona 2/3, da hier das Einsatzgebiet größer ist.
Der Nachtbeauftragte wird 2026 neben St. Pauli auch im Karoviertel, Ottensen und der Sternschanze tätig sein.
Die Stelle sei zur Zeit ausgeschrieben, das Team um den bisherigen Nachtbeauftragten Sascha Bartz bewerbe sich erneut darauf, schließt der Vorstand.

Netzwerk der Stadtteilbeiräte
Der Vorstand berichtet von der letzten Sitzung des Netzwerks. Dort wurde darüber gesprochen, daß es in anderen Beiräten teilweise erhebliche Budgetkürzungen gegeben habe, was auch feste Stellen betraf, welche sich im Umfeld der Beiräte etabliert hatten.
Für die Schanze wurde der Antrag auf Förderung durch den Quartiersfonds hingegen bewilligt, zusätzlich konnte — wie bereits berichtet — der Verfügungsfonds sogar endlich aufgestockt werden. Durchschnittlich erhielten viele Beiräte Mittel für ihren Verfügungsfonds in Höhe von etwa 4.000 Euro, während einige deutlich höhere Beträge bekämen, damit aber auch ungleich größere Projekte zu finanzieren hätten, so der Vorstand. Berichtet wurden außerdem über Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit und -beteiligung für Stadtteilbeiräte, etwa durch Informationsstände oder stadtteilbezogene Aktionen wie ein Stadtteil-Adventskalender unter Einbeziehung anliegender Betriebe und Einrichtungen.

Ein weiteres Thema, berichtet der Vorstand, sei die geplante Abstimmung über die Olympiabewerbung der Stadt Hamburg gewesen. Hier habe die Netzwerk-Leitung angeboten, ReferentInnen pro und kontra in die einzelnen Beiräte zu vermitteln, sofern Interesse bestehe. Der Vorstand kündigt an, für die April-Sitzung diese Thema auf die Tagesordnung nehmen zu wollen.

TOP 03 Grundsanierung FloraPark (mit Gästen)
Vertreterinnen des Büros UVM stellen den aktuellen Stand des Beteiligungsverfahrens zur Grundinstandsetzung des FloraParks vor.
Auftraggeberin dafür ist das Bezirksamt Altona. Nach dem geltenden Bebauungsplan handelt es sich formal um einen Spielplatz, nicht um einen Park. Im Rahmen der bisherigen Beteiligung wurden verschiedene Funktionsbereiche identifiziert und erste Ideen gesammelt. Ziel der Maßnahme ist eine grundlegende Instandsetzung von Wegen, Spielbereichen und Ausstattung, ohne zusätzliche Flächen zu schaffen oder die Nutzungen zu ändern. Für die Umsetzung stehen rund 120.000 Euro zur Verfügung.
Größere Veränderungen seien nicht geplant; vorgesehen sind vor allem kleinere Verbesserungen und Reparaturen, fassen die Gäste zusammen.
Das Büro habe bereits eines von zwei Beteiligungsformaten durchgeführt, so die Gäste. Am 28. 11.2025 sei ein gemeinsamer Spaziergang durch das Gelände organisiert worden, bei dem Bedarfe und Ideen für erste Vorentwürfe gesammelt wurden. Festgestellt wurde die intensive und vielfältige Nutzung des Parks, was teilweise zu Konflikten führe. Themen sind unter anderem Barrierefreiheit, Pflege und Zuständigkeiten, Beleuchtung sowie der Umgang mit Graffiti und freilaufenden Hunden. Der Park gelte insgesamt als wichtiger grüner Freiraum in einem stark verdichteten Stadtraum, unterstreichen die Gäste. Gleichzeitig spiegelten sich größere stadtweite Herausforderungen wider, etwa Fragen
nach Übernutzung, Pflege und Zuständigkeiten. Viele Aufgaben würden derzeit von engagierten Privatpersonen übernommen, etwa beim Aufräumen.
Da das Budget begrenzt sei, liege der Fokus auf einer frühzeitigen Einbindung der relevanten Akteurinnen und Akteure, so die Gäste. Es fanden daher begleitend Fokusinterviews mit verschiedenen Einrichtungen statt, darunter der Kilimanschanzo e.V., die Lawaetz-Stiftung, das JesusCenter und das Stadtdomizil.
Das Bezirksamt habe basierend auf den gesammelten Daten bereits eine Zusammenfassung von Bedarfen, Potenzialen, Ideen und Problemen erstellt, welche als Grundlage für die weitere Planung diene, so die Gäste. Ende April sei nun eine zweite Beteiligungsveranstaltung geplant, bis dahin können noch weiterhin Hinweise und Vorschläge eingereicht werden beim Bezirksamt Altona unter der E-Mail-Adresse mitspielen@altona.hamburg.de
Die finalen Bauarbeiten sollen möglichst abschnittsweise erfolgen, um die Nutzung des Parks weiterhin zu ermöglichen, jedoch stehe ein genauer Termin noch nicht fest.
Über den Termin für das zweite Beteiligungsverfahren werde der Stadtteilbeirat zeitnah informieren, schließt der Vorstand und verabschiedet die Gäste.

TOP 04 Schanzensaat – Gärtnern im BaSchu
Die Initiative Schanzensaat e.V. ist zu Gast und berichtet über ihre Aktivitäten im BaSchu. Mindestens einmal pro Woche finde dort gemeinschaftliches Gärtnern statt. Im vergangenen Jahr wurde dieses Angebot konsequent durchgeführt: Jeden Donnerstag wurden der Geräteschuppen geöffnet, Werkzeuge bereitgestellt sowie Tische, Bänke und Tee organisiert, führen die Gäste unter Einbezug von Bildern aus. Das Projekt diene auch als Treffpunkt für die Nachbarschaft: Menschen kämen spontan vorbei, tauschten sich aus und beteiligen sich an verschiedenen Aktionen. Dazu gehören beispielsweise Blumenpressen oder gemeinsames Kochen. Auch mit Kindern fänden regelmäßig
Aktionen statt, wie etwa das gemeinsame Ernten von Kartoffeln. Insgesamt gelingt es der Initiative, Menschen unterschiedlichen Alters zusammenzubringen und einen Rückzugsort in einem Viertel voller Touristenströme anzubieten. Neben dem Gärtnern kümmern sich die Beteiligten auch um praktische Aufgaben wie Laubsammeln, Fegen und Müllbeseitigung, so die Gäste.
Probleme bestünden jedoch beim Zustand einiger baulicher Elemente. So habe die Stadt als Eigentümerin etwa morsche Dielen vor dem Häuschen bemängelt und dieses kurzfristig mit einem Bauzaun abgesperrt.
Dieser Punkt führt zu einer Diskussion hinsichtlich der Verantwortung bei Instandhaltung und Reparaturen. Anwesende Vertreter anderer Institutionen schildern ihre Erfahrungen mit der Nutzung von überlassenen städtischen Objekten auf Spielplätzen und berichten von ähnlichen Erlebnissen. Weitere Gespräche mit der Abteilung Stadtgrün beim Bezirksamt Altona laufen zur Zeit noch, so die Gäste. Die Anwesenden diskutieren die Problematik und beschließen, dass der Beirat das Bezirksamt um eine klare Auskunft bitten möge, wie die zukünftige Nutzung geregelt werden soll. Der Vorstand stimmt zu, diesem nachzukommen.

TOP 05 Anträge an den Verfügungsfonds
Der Verfügungsfonds verfügt derzeit über 8.000 Euro. Wie im Vorjahr beschlossen, werden diese Mittel in zwei Halbjahresbudgets von jeweils 4.000 Euro aufgeteilt.

Antrag 01|2026 Schanzenzirkus 2026
Beantragt werden 1.000 Euro als Zuschuss für das Kindermitmachprojekt „Schanzenzirkus“, das in den Sommermonaten im Sternschanzenpark stattfindet. Der Antragsteller stellt das Projekt kurz vor: Kinder können dort verschiedene Zirkustechniken kennenlernen und ausprobieren. Das Programm beginne gegen 15:30 Uhr, am Ende findet eine kleine Aufführung mit Musik statt. Gegen 18 Uhr endet die Veranstaltung.
Der Zirkus arbeitet nicht mit einem großen Zelt, sondern mit einem Container und einem leichten Zeltaufbau auf der Wiese. Das Projekt gilt als eine der wenigen Veranstaltungen, bei denen Kinder den Park aktiv für sich nutzen können, ohne mit anderen Gruppen konkurrieren zu müssen.
Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Antrag 02|2026 JesusCenter Nachbarschaftsfest
Beantragt werden 750 Euro als Zuschuss für ein Kinder- und Nachbarschaftsfest anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des „Welcome“-Standorts des JesusCenter e.V.. Im Rahmen des Projekts arbeitet eine Koordinatorin mit zahlreichen Ehrenamtlichen zusammen, so der Antragsteller, und unterstütze Familien mit Neugeborenen im Stadtteil. Das Fest solle die Arbeit sichtbar machen und gleichzeitig ein Begegnungsangebot für die Nachbarschaft sein. Geplant ist eine Veranstaltung am 26. Juni ab 15 Uhr am Bunker im FloraPark mit Essen, Getränken, Hüpfburg, Bunkerführung und weiteren Angeboten.
Die Dock-1 Kirchengemeinde, die sich im Haus 73 trifft, hatte ebenfalls in diesem Zeitraum eine Veranstaltung im FloraPark geplant und es gibt Überlegungen die beiden Termine zusammenzulegen.
Da kein Vertreter von Dock-1 anwesend war, wurde über den Antrag noch nicht entschieden.
Dock-1 wird sich und seine geplante Veranstaltung in der nächsten Sitzung vorstellen.

TOP 06 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
Chaos bei S-Bahn-Wegeführung
Ein Mitglied des Beirats berichtet, dass der Zugang zum Schanzenviertel über die S-Bahn-Station Sternschanze während der Vollsperrung der Schanzenstraße durch die Brückenbauarbeiten zeitweise stark erschwert war. Aufgrund unzureichender Beschilderung fanden viele Menschen den Weg von der Station in den Stadtteil nicht, sodass sich zeitweise große Menschenmengen orientierungslos im Umfeld bewegten. Die Deutsche Bahn AG als Baustellenverantwortliche wurde darauf angesprochen, ebenso die Polizei, diese arbeite nach eigener Aussage an Verbesserungen. Laut Frau Puppe (Vertreterin des Polizeikommissariats PK 1) lag die Ursache in einem Terminfehler der mit der Beschilderung der Wegführung von der Bahn beauftragten Firma, welche die Schilder nicht rechtzeitig angeliefert hatte.

Erneute Geruchs- und Lärmbelästigungen durch Abluftanlagen einzelner Gastronomiebetriebe
Unter anderem in der Rosenhofstraße sei es erneut zur starken Belästigung durch die Abluft aus den Gastronomiebetrieben gekommen, so ein Mitglied des Beirats. Die Aussage wird von anderen Anwesenden bestätigt und es wird über die aktuelle Situation bei verschiedenen Betrieben gesprochen.
Ein Zusammenschließen von betroffenen Anwohnenden wird in diesem Zusammenhang ermutigt. Weiterhin wird die Lüftungsanlage der neuen Gastronomie Bolle Pizza als Lärmproblem beschrieben, vor allem, da regelmäßig vergessen werde, diese nachts auszuschalten.
In solchen Fällen können Beschwerden beim Verbraucherschutzamt Altona oder über die Umwelt-Hotline per E-Mail eingereicht werden an umweltschutz@altona.hamburg.de
Aus formalen Gründen ist es dabei entscheidend, den Begriff „Beschwerde“ in der E-Mail zu verwenden, um sicherzustellen, dass die Information in die Lagebilder bei den Fachämtern gelangt (damit entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet werden können.
Der Beirat bittet darum, ihn in Kopie zu setzen (vorstand@standpunktschanze.de), um über die Situation und ihre Entwicklung auf aktuellem Stand zu sein.

Heizstrahler an Gastronomieflächen
Auf Nachfrage eines Gastes wird vom Vorstand darauf hingewiesen, dass Heizstrahler im öffentlichen Raum in Altona grundsätzlich verboten sind. Auch hier kann die Umwelt-Hotline informiert werden.

TOP 07 Termine

Wann? Was? Wo?
09.03. 18:00 Uhr  Ausschuss für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz (WKV) Rathaus Altona,
Kollegiensaal
25.03. 19:30 Uhr nächste Beiratssitzung JesusCenter,
Schulterblatt 63

Protokoll vom 22.03.2026
erstellt vom Standpunkt.Schanze e.V.

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