Der Beirat ist mit 8 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern beschlussfähig.
TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll
TOP 02 Berichte
TOP 03 Antrag an den Verfügungsfonds
TOP 04 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
TOP 05 Termine
TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll der letzten Sitzung
Einige Teilnehmende kritisieren, dass das Protokoll spät veröffentlicht und zu umfangreich sei. Auch seien die Beiträge der in der letzten Sitzung eingeladenen Unternehmen DB InfraGo und fritz kola zu ausführlich in das Protokoll aufgenommen worden und nicht alle Kritikpunkte der Teilnehmenden wiedergegeben worden.
Der Vorstand weist darauf hin, dass beide Unternehmen auf Einladung des Stadtteilbeirats in die Sitzung gekommen waren. Die Einladung an DB InfraGo sei erfolgt, um über den Stand der Arbeiten an der Sternbrücke und den Ablauf des Transports zu informieren. fritz kola sei eingeladen worden, um sich am neuen Standort der Unternehmensverwaltung vorzustellen.
Der Vorstand weist darauf hin, dass die VertreterInnen beider Unternehmen in der Sitzung auf zahlreiche, über diese Punkte hinausgehende Fragen und Kritik geantwortet hatten.
Das Protokoll gebe Beiträge aller Teilnehmenden und Gäste der Sitzung wieder. Fragen und Kritik der Teilnehmenden ebenso wie die Antworten der befragten und kritisierten Unternehmen darauf.
Bezüglich des Vorwurfs, es fehle im Protokoll die Kritik, dass die DB InfraGo für die Baustellenbesichtigung die erforderlichen Sicherheitsschuhe nicht vorhalte, bittet der Vorstand um Verständnis dafür, dass das Protokoll bei der Fülle an für den Stadtteil wesentlichen Informationen und angeregten Diskussionen in dieser Sitzung bereits sehr umfangreich geworden war, so dass dieser konkrete Punkt in der Tat nicht aufgenommen worden war.
Die Zeit, die für die Erstellung eines Protokolls benötigt wird, hänge vom Umfang der Sitzungen ab, so der Vorstand.
TOP 02 Berichte
Tätigkeit des „Nachtbeauftragten“
Der Stadtteilkoordinator, Herr Wicke, berichtet von der Lenkungsgruppe, in der der Nachtbeauftragte Sascha Bartz die Fraktionen der Bezirksversammlung, die zuständigen Fachämter des Bezirks und die Polizei über den aktuellen Stand der Tätigkeit seines Teams informiert.
Das Format sei aus Datenschutzgründen nicht öffentlich, da es dort unter anderem um konkrete Betriebe gehe, zu denen Beschwerden vorliegen. Beim Großteil der Beschwerden gehe es um den von Gästen/Kunden ausgehenden Lärm im Freien.
Der Nachtbeauftragte habe sich bereits mit Gastronomen getroffen und die Beschwerdelage dort angesprochen. In den nächsten Wochen begleiten auch Abgeordnete der Bezirksversammlung den Nachtbeauftragten auf „Nachtspaziergängen“ durch das Quartier, um sich persönliches Bild von den Belastungen und Problemstellen zu machen.
Auch für betroffene Anwohnende wird das Team des Nachtbeauftragten ein Treffen anbieten. Interessierte können sich unter folgenden Kontaktmöglichkeiten an den Nachtbeauftragten wenden:
E-Mail: nachtbeauftragter@deinquartier.info Telefon: +49 40 32 59 66 99 Mobil: +49 174 195 83 86
Im Namen des Nachtbeauftragten berichtete der Vorstand von weit über 100 Beschwerden, die das Team allein in den ersten Wochen seiner Tätigkeit erreicht haben. Angesichts der Vielzahl der Probleme, die seit Jahren bestehen, sei es verständlich, dass etliche Eingaben zahlreiche dieser Entwicklungen in einer einzelnen Beschwerde zusammenfassend beschreiben. Das Team des Nachtbeauftragten leite auch solche allgemeinen Lageschilderungen an die jeweils für die einzelnen enthaltenen Problemfelder
zuständigen Fachbehörden und Stellen weiter. Relevanter seien jedoch konkrete Beschwerden. Diese sollten Datum, Uhrzeit, Name und Adresse des störenden Betriebs und eine knappe, stichwortartige, Schilderung der Art der Störung enthalten.
Auch der Vorstand betont, wie wichtig es sei, dass Störungen und Probleme nicht nur einmalig an den Nachtbeauftragten gemeldete werden und appelliert an die Anwesenden, auch ihre Nachbarinnen und Nachbarn daran zu erinnern. Konkrete Beschwerden sollten gemeldet werden, so oft die Probleme auftreten. Durch ein Beschwerdeaufkommen, das der Häufigkeit der Problemfälle wirklich entspricht, seien die Behörden zum Einschreiten verpflichtet und die Bezirkspolitik zu konkreten Maßnahmen zu bewegen. Die Chance, die das Projekt des Nachtbeauftragten bis Ende September biete, nämlich die Probleme tatsächlich anzugehen, dürfe man nicht verstreichen lassen.
Auf dem Flyer des Nachtbeauftragten finden sich alle Informationen, wie und wo man sich beschweren kann, wie es dann weiter geht und alle Kontaktdaten. Ein Link zum Flyer findet sich auch hier: https://tinyurl.com/4nuva673
Ein Gast fragte, wie sein Vorschlag einer Tempomessung nachts am Schulterblatt weiterverfolgt werde.
Der Vorstand erläutert, dass es neben Beschwerden an die Verkehrsdirektion der Polizei auch die Möglichkeit gebe, Eingaben an die Bezirksversammlung zu richten. Beim Thema Verkehr werde dann im Mobilitätsausschuss in öffentlicher Sitzung darüber beraten.
Fußballweltmeisterschaft und Außengastronomie
Das Bezirksamt Altona hatte auf Anfragen aus der Gastronomie bezüglich der geltenden Bestimmungen der Übertragung von Spielen der Fußball WM ein Informationsschreiben an die Betreiber verteilt und auf das Verbot einer Ausstrahlung mit Ton in den Außenbereichen hingewiesen.
Obwohl die TV-Ton Regelung einigermaßen eingehalten worden sei, berichteten Anwohnende von massiven Lärm-Störungen durch die Gäste der Außengastronomie auf der Piazza, die dort die Übertragungen der Spiele der Fußball WM verfolgen. Zum ersten Spiel des deutschen Teams hätten sich in der Spitze dort 4000 bis 5000 Personen befunden, die die Partie innerhalb und vor den erweiterten Außenterrassen lautstark verfolgten. Der Lärm der Zuschauer dringe auch weit nach Mitternacht bis in die Hinterhöfe und selbst bei geschlossenen Fenstern von dort noch in die Wohnungen, berichten mehrere Anwohnende.
Wie bereits nach dem Ende anderer Partien, kam es zudem im Anschluss an das Spiel zu Autokorsos, die über Stunden durch Hupen und Motorengeheule den Anwohnenden den Schlaf raubten.
Zudem sei es durch gefährliches Fahrverhalten von Teilnehmenden der Autokorsos wieder mehrfach zu Beinaheunfällen mit Fußgängern und anderen Fahrzeugen gekommen. Die Situation habe sich in dieser Nacht erst nach mehrfacher Sperrung des Schulterblatts durch die Polizei etwas beruhigt.
Mehrere Teilnehmende berichten von einer aggressiven Stimmung und einer bis tief in die Nacht andauernden extremen Lärmbelastung, die ein Lüften der aufgeheizten Wohnungen und Nachtruhe unmöglich gemacht habe.
Treffen mit Quartiersbeiräten zu Großveranstaltungen
Der Vorstand berichtet in einer kurzen Zusammenfassung von einem Treffen der Quartiersbeiräte aus St. Pauli, dem Karolinenviertel, der Neustadt und dem Schanzenviertel mit Vertretern der städtischen Behörden und Verwaltungen, der Hamburg Touristik und Veranstaltern zum Thema Großveranstaltungen in diesen Quartieren am 26.05.2026.
Das Gesprächsformat geht auf eine gemeinsame Initiative der beteiligten Quartiersbeiräte zurück, um einen Bezirksübergreifenden Dialog mit Akteuren zu ermöglichen, die mit Genehmigungen, Planung und Durchführung von Großveranstaltungen auf dem und rund um das Heiligengeistfeld befasst sind.
Die Beiräte beklagten, dass ihre Quartiere bereits seit Jahren als Ziele eines stetig zunehmenden Aufkommens von innerstädtischen und auswärtigen touristischen Besuchern immer massiver von den negativen Auswirkungen betroffen sind.
Zusätzlich werden aber gerade in diesen Quartieren immer mehr Großevents und Veranstaltungen genehmigt und durchgeführt, die vorhandene Probleme noch verstärkten. Dadurch werden die Anwohnenden den negativen Folgen wie Lärm, Licht- und Umfeld-Verschmutzung durch die Events und zunehmend rücksichtslosem bis hin zu aggressivem Verhalten der Besucher in immer kürzeren Abständen mit immer geringeren Pausen ausgesetzt. So war beispielsweise das Heiligengeistfeld 2025 an lediglich 8 Tagen nicht bespielt worden.
Die Behördenvertreter erklärten, dass sie keine verwaltungsrechtlichen Möglichkeiten hätten, einzelnen Veranstaltungen die Genehmigung mit Verweis auf eine allgemein hohe Veranstaltungsdichte zu verweigern. Jede Veranstaltung, deren Konzept allen gesetzlichen Anforderungen entspreche und mit keiner anderen Veranstaltung auf derselben Fläche zur selben Zeit kollidiere, müsse genehmigt werden. Die Wahl des Veranstaltungsorts und Zeitpunkts liege allein bei den Veranstaltern.
Die Hamburg Tourismus GmbH verwies darauf, dass die betroffenen Quartiere durch die zahlreichen Hamburger Wahrzeichen, wie Michel, Reeperbahn oder Grüner Bunker bei Veranstaltern als Kulisse besonders beliebt sein und der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Hamburg sei. Großevents würden vor diesem Hintergrund die Attraktivität der Stadt als touristische Destination steigern.
Neben den unterschiedlichen Blickwinkeln sei bei dem Treffen aber auch deutlich geworden, dass es Problemfelder gebe, an deren Eindämmung ein gemeinsames Interesse bestehe. Daher sei für Oktober ein weiteres Treffen in diesem Format geplant, so der Vorstand. Das Thema soll auf einer vorhergehenden Beiratssitzung in die Tagesordnung aufgenommen werden, um eine gemeinsame Beschlussfassung der Beiräte herbeizuführen.
Anwesende verweisen auf das Ergebnis des Olympia-Referendums. Die deutliche Ablehnung gerade in den zentralen Quartieren zeige, dass dort die Grenzen der Belastungen längst überschritten seien.
Verkehrsumleitungen Sternbrücke
Ab dem 30.7. soll nach Planung der DB die neue Sternbrücke eingesetzt und am 14. oder 15.8 in Betrieb genommen werden. Vom 26.6. bis zum 2.9. wird die Max-Brauer-Allee gesperrt, ab 17.7. auc die Stresemannstraße für den Autoverkehr. Die Autofahrenden finden im Umfeld Umleitungshinweise und Displayanzeigen und sollen als Hauptausweichstrecken die Fruchtallee sowie die Straßen Reeperbahn und Simon-von-Utrecht-Straße nutzen. Die Buslinien 15, 3 und X 3 werden über das Schulterblatt umgeleitet. Um Ausweichverkehre des motorisierten Individualverkehrs im Viertel
möglichst zu vermeiden, werden an der Kreuzung Eimsbütteler Chaussee / Waterloostraße Schranken mit Kennzeichenerfassung eingerichtet.
Weiteres dazu findet sich auf der Website www.eisenbahnbruecken-ehm.de unter den Stichworten Sternbrücke und Verkehrseinschränkungen.
Superblock Sternschanze?
Teilnehmende berichteten aus den ersten beiden Treffen der Initiative Zukunftsentscheid Hamburg zur Vorbereitung eines Bürgerbegehrens für die Umwandlung der Sternschanze in einen sogenannten „Superblock“. Nach dem Vorbild von Barcelona schlägt die Initiative vor, durch Umwandlung der Straßen in Fußgängerzonen im Kerngebiet zwischen Stresemannstraße, Max-Brauer-Allee/Altonaer Straße und Schanzenstraße den motorisierten Verkehr weitgehend aus dem Quartier zu halten.
In den Superblocks von Barcelona können Anwohnende weiterhin mit ihren Fahrzeugen ihre Parkplätze erreichen und Betriebe beliefert werden.
In den beiden bisherigen Terminen, bei denen es der Initiative um das Sammeln von Ideen für das Projekt ging, wiesen die teilnehmenden Anwohnenden deutlich darauf hin, dass eine Reduzierung des Verkehrs prinzipiell gewünscht sei, die angedachte Umgestaltung zu „Fußgängerzonen“ aber keinesfalls zu einer weiteren Vergrößerung der Flächen für Außengastronomie oder für Kiosk-Kunden zum Cornern führen dürfe. Das Viertel leide bereits jetzt zu stark unter dem mit den Menschenmassen einhergehenden Lärm und Müll. Anklang fanden hingegen Ideen, die freiwerdenden Flächen durch „corner-untaugliche“ Elemente mit Bepflanzung so umzugestalten, dass sie zur Begrünung des Viertels
beitragen.
Eine anwesende Vertreterin der Initiative betonte, dass sich das Projekt in einem frühen Stadium des Ideen-Sammelns und Austauschs mit den Anwohnenden befinde. Weitere Termine für Interessierte sollen in den kommenden Monaten angeboten werden. Verabredet wird, die Initiatoren für eine der nächsten Sitzungen einzuladen und ihnen die bisherigen Empfehlungen des Beirats zum Thema Verkehr zukommen zu lassen.
Verkehrsberuhigung Schulterblatt im Mobilitätsausschuss
Der Vorstand berichtet von der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses: Auf Antrag der Fraktionen von Grünen und CDU wurde mit großer Mehrheit eine Empfehlung beschlossen, auf dem Schulterblatt von Pferdemarkt bis zur Kreuzung Juliusstraße/Susannenstraße sowie hinter der Kreuzung bis zur Rosenhofstraße einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich mit einer Höchstgeschwindigkeit von
Tempo 20 einzurichten.
Hinter der Rosenhofstraße soll auf dem Schulterblatt bis Altonaer Straße die Tempo-30-Zone erweitert werden. Für Julius- und Susannenstraße soll die Einrichtung einer Fahrradstraße sowie im Umfeld um das Schulterblatt auch die Einrichtung einer Fahrradzone geprüft werden.
Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende hatte sich bereits grundsätzlich positiv zu einerVerkehrsberuhigung auf dem Schulterblatt geäußert.
Ob die Innenbehörde wie bereits bei früheren ähnlichen Beschlüssen der Bezirksversammlung Einwände erheben wird, ist noch nicht bekannt.
Der Vorstand begrüßt, dass im Antrag der Empfehlung des Beirats 02/2025 Verkehrsentlastung Sternschanze insofern gefolgt wurde, dass wenigstens eine der Ampeln an der Kreuzung Schulterblatt/Julius- und Susannenstraße für den Fußverkehr erhalten bleiben muss. Außerdem wurde dem Vorschlag der Einrichtung einer Fahrradstraße auf der Bezirksroute – wenn auch nur als Prüfung – gefolgt. Allerdings hat das Bezirksamt bei der Vorstellung seines Ausbauprogramms für die Planung dieser Route für die kommenden Jahre noch keinen Zeitpunkt nennen können.
Versetzen der Tischtennisplatten Sternschanzenpark im Grünausschuss
Im Grünausschuss wurde erneut über das Versetzen der Tischtennisplatten beraten. Das Wohnprojekt Womms hat seine Eingabe nun doch eingebracht; der Vorstand hat dazu unterstützend die Beiratsempfehlung 01/2026 eingereicht. Das Bezirksamt sieht jedoch bislang keine ausreichende Beschwerdelage. Die Beratung wurde auf die folgende Sitzung vertagt.
TOP 03 Antrag an den Verfügungsfonds
Im Verfügungsfonds sind noch 2250 € aus dem ersten und 4000 € aus dem zweiten Halbjahr 2026
vorhanden, so der Vorstand.
Antrag 03/2026 Rosenhofstraßenfest
Dem Antrag 3/2026 auf einen Zuschuss von 550 € für das Nachbarschaftsfest in der Rosenhofstraße am 5.7. wurde im Umlaufverfahren per E-Mail zugestimmt.
Abstimmungsergebnis: JA = 9 Stimmen NEIN = 0 Stimmen ENTHALTUNG = 0 Stimmen
Antrag 04/2026 Augustenpassagenfest
Wie im Vorjahr gibt es auch für das Nachbarschaftsfest in der Augustenpassage wieder einen Antrag auf Zuschuss in Höhe von 1000 €. Die Zusage des Beirats erfolgte in der Vergangenheit unter der Auflage, dass kein dieselbetriebener Generator verwendet wird und Reste der Feier kurzfristig beseitigt werden. Der Beirat stimmt dem Antrag unter diesen Auflagen zu
Abstimmungsergebnis: JA = 8 Stimmen NEIN = 0 Stimmen ENTHALTUNG = 0 Stimmen
TOP 04 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
Sternschanzenpark
Der Verein Höllenhunde e.V. spricht sich für eine Empfehlung des Beirates aus, mit der das Bezirksamt aufgefordert werden soll, für die Renaturierung der Rasenfläche hinter dem Wasserturm im Sternschanzenpark Richtung Fernsehturm in Gespräche mit den Veranstaltern/Flächennutzern zu treten, um diese an den Kosten zu beteiligen sowie falls erforderlich ein Aussetzen von Veranstaltungen im kommenden Jahr zu erreichen. Es wird verabredet, über diesen Vorschlag in der nächsten Sitzung als ordentlichen TOP zu beraten.
TOP 05 Termine
Am 26.6. findet die Veranstaltung des Jesuscenter e.V. zur Feier von 20 Jahren Wellcome Standort ab 13 Uhr statt. Das Fest für die Nachbarschaft im FloraPark gemeinsam mit der Dock 1 Kirche schließt sich dann ab 15 Uhr an.
Am 15.7. um 17 Uhr wird bei einer Kundgebung an der Altonaer Straße 38 vor der Schule Schanzenstraße bei der Namenstafel der Deportierten der rund 1500 Menschen gedacht, die von hier aus 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt wurden.
| Wann? | Was? | Wo? |
| 26.06. 13 Uhr | 20 Jahre Wellcome-Standort (um Anmeldung wird gebeten) |
Café Augenblicke, JesusCenter |
| 26.06. 15 Uhr | Familienfest am FloraBunker | FloraPark |
| 05.07. | Rosenhofstraßenfest | Rosenhofstraße |
| 15.07. 17 Uhr | Gedenkveranstaltung für die Opfer der Deportationen von 1942 | Ganztagsgrundschule Sternschanze, Eingang Altonaer Straße |
| 30.07. | Transportbeginn Sternbrücke | Max-Brauer-Allee |
| 26.08. 19:30 Uhr | nächste Beiratssitzung | JesusCenter, Schulterblatt 63 |
Protokoll vom 21.08.2026
erstellt vom Standpunkt.Schanze e.V.