Stadtteilbeirat Sternschanze Protokoll der 137.Sitzung vom 26.08.2026

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Der Beirat ist mit zehn anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern beschlussfähig.

Tagesordnung
TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll der letzten Sitzung
TOP 02 Zukunftsentscheid Hamburg stellt das Projekt „Verkehrsberuhigung Sternschanze“ vor
TOP 03 Vorstellung TIDE Projekt „Lokalreportagen“
TOP 04 Berichte
TOP 05 Bericht des Nachtbeauftragten
TOP 06 Antrag an den Verfügungsfonds
TOP 07 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
TOP 08 Termine

TOP 01 Anmerkungen zum Protokoll
Es liegen keine Anmerkungen vor.

TOP 02  Was bedeutet Olympia für die Schanze?
Zukunftsentscheid Hamburg stellt das Projekt „Verkehrsberuhigung Sternschanze“ vor Jonas und Bengt vom Zukunftsentscheid Hamburg sind zu Gast und erläutern ihr Projekt. Mit einem erfolgreichen Volksentscheid hatte die Initiative ein neues Klimaschutzgesetz in Hamburg durchsetzen können. In der Sternschanze habe die Zustimmung mit 86 % dafür besonders hoch gelegen. Auch auf lokaler Ebene wolle die Initiative nun Maßnahmen für weniger Autoverkehr und besseres Klima fördern.
Ausgangspunkt sei die Idee der Superblocks in Barcelona gewesen, also die weitgehende Sperrung von Stadtvierteln für den motorisierten Individualverkehr. Bei einer gut besuchten Veranstaltung zur Verkehrsberuhigung mit der Überschrift „Die Schanze zur Fußgängerzone machen?“ und bei Gesprächen mit InhaberInnen von Ladengeschäften im Stadtteil seien die Reaktionen überwiegend positiv gewesen. Allerdings sei auch immer wieder als Einschränkung genannt worden, dass Cornern und Partylärm nicht noch weiter befördert werden dürfen.

Die Initiative plane nun ein Bürgerbegehren in Altona mit der Forderung, Schulterblatt und Schanzenstraße zu Fahrradstraßen sowie die zwischen diesen beiden Achsen liegenden Straßen zur Fußgängerzone umzuwidmen. Die für die Einreichung eines Begehrens erforderlichen Unterschriften sollen vor allem in der Sternschanze gesammelt werden. Damit solle sichergestellt werden, dass die Entscheidung nicht über den Kopf des Stadtteils hinweg getroffen werde.
Die Fragestellung für das Bürgerbegehren sei absichtlich schlicht gehalten, einerseits aus formalen Gründen, andererseits auch, um möglichst viel Zustimmung zu erhalten. Das Begehren sowie der möglicherweise folgende Bürgerentscheid solle ein Impuls an die Bezirkspolitik sein. Gespräche mit den Altonaer Fraktionen hätten bereits gezeigt, dass dort ein Interesse am Austausch bestehe.

Einzelne Teilnehmende begrüßen den Ansatz, sich mit mutigen Ideen weitreichende Ziele zu setzen, die wenigstens im kleinen Umfang zum Klimaschutz beitragen könnten.
Von einer Vielzahl von Gästen und Beiratsmitgliedern wird jedoch Kritik am Verfahren und der geplanten Fragestellung des Begehrens laut. Ohne ein klares Konzept sei das Vorgehen nur Aktionismus, der dem Stadtteil eher schade als nutze. Es fehlten Ideen zur Begrenzung der Gastronomie, die bereits übermäßig vertreten sei. Es bestünde zudem die Gefahr, dass sich bei einer Umwidmung in eine Fußgängerzone der massenhafte Besucherandrang und der damit verbundene nächtliche Lärm auch in den Nebenstraßen weiter ausbreite.
Weitere Kritikpunkte waren:
– Der vorgeschlagene Bereich sei für einen Superblock relativ klein.
– Es sei zu befürchten, dass sich Ausweichverkehre in den angrenzenden Straßen wie zum Beispiel in der Lippmannstraße bilden würden.
– Das Verfahren ermögliche den Bewohnenden aller Stadtteile im Bezirk Altona, bei einem späteren Bürgerentscheid über die Fragestellung und somit über die Gestaltung der Sternschanze abzustimmen, ohne dass es hier zu einem weitergehenden Dialog gekommen wäre oder dieser geplant sei.

Der Vorstand weist besonders auf die Erfahrungen mit der Genehmigungspraxis von Sondernutzungen im Bezirk in den letzten Jahren hin. Ausschlaggebend sei bei der Vergabe immer die noch frei begehbare Fläche, die sogenannte Restgehwegbreite. Laut Auskunft des Bezirksamts gebe es ausschließlich wegerechtliche Gründe, einen Antrag auf Genehmigung von Flächen für Außengastronomie abzulehnen, Lärm oder ein schlichtes „Zuviel“ seien keine Gründe für eine Ablehnung. Das Ergebnis könne man auf der Piazza sehen, die auch einst mit der Intention eingerichtet wurde, mehr Miteinander für die Anwohnenden zu schaffen.
Der Stadtteilbeirat habe außerdem vor wenigen Monaten die Empfehlung 2/2025 „Verkehrsentlastung Sternschanze“ beschlossen. Der Beirat habe dabei vor allem auf Maßnahmen gesetzt, die im Stadtteil nicht umstritten seien und zeitnah umsetzbar wären. So seien unter anderem eine Temporeduzierung und die Entfernung des Kopfsteinpflasters am Schulterblatt, eine konsequente Überwachung des Lieferverkehrs durch den Landesbetrieb Verkehr, die Aufgabe des Bordsteinradweges in der Schanzenstraße zugunsten des Fußverkehrs und die Einrichtung einer vorfahrtberechtigten Fahrradstraße in Julius- und Susannenstraße als Verbindung der beiden Velorouten gefordert worden.
Die Bezirksversammlung habe daraufhin eine Temporeduzierung in Abschnitten des Schulterblatts und die Prüfung der Fahrradstraße sowie einer Fahrradzone in umliegenden Straßen beschlossen. Sammle nun die Initiative Stimmen mit einer anderslautenden Forderung im gleichen Gebiet, sei zu befürchten, dass diese Prüfung verzögert werde oder gar nicht erfolge. Der Vorstand rät aus diesen Gründen der Initiative, nicht für eine Fußgängerzone, sondern auf den besagten Strecken ebenfalls für eine Fahrradstraße oder eine Fahrradzone zu werben.

Die Initiative sagt zu, den Stadtteilbeirat über ihre weiteren Aktivitäten zu informieren und bietet dazu einen erneuten Besuch in wenigen Monaten an.

TOP 02 Vorstellung TIDE Projekt „Lokalreportagen“
Frau Jäger von TIDE Hamburg stellt die Arbeit des Senders und das Projekt des Stadtteiljournalismus vor. TIDE ermögliche den HamburgerInnen, sich mit selbst gestalteten Beiträgen an die Öffentlichkeit zu wenden. In der Sendereihe „Quartier Akut“ erstellen ehrenamtliche Stadtteilredaktionen regelmäßig Berichte als Video oder Podcast über Aktuelles im Stadtteil. Ziel solle es sein, demokratische Beteiligung und Vernetzung zu stärken.
Das Format gebe engagierten BürgerInnen Gelegenheit, das bei TIDE vorhandene technische Equipment nutzen zu können und Unterstützung bei der Ausarbeitung von Beiträgen zu erfahren.
Es gebe auch kleinere Formate wie Pop-up Redaktionen und Fünf-Minuten Beiträge. Geplant seien Mitmach-Veranstaltungen, um die Idee bekannter zu machen. Interessenten könnten sich gerne bei TIDE melden. Ein Gast berichtet von seiner Mitarbeit an einem Beitrag. Es sei eine zwar anstrengende, aber auch sehr positive Erfahrung gewesen.
Frau Jäger lädt dazu ein, sich für weitere Informationen beziehungsweise Fragen direkt an sie zu wenden. Am besten per E-Mail unter k.jaeger@tidenet.de

TOP 04 Berichte
Einbau der neuen Sternbrücke
In der Nacht vom 31.7. auf den 1.8. wurde die auf der Brammerfläche montierte neue Sternbrücke unter großer öffentlicher Beachtung an ihren neuen Standort transportiert und eingesetzt.
Direkt Anwohnenden wurden Ersatzquartiere angeboten. Es liegen dem Vorstand keine Berichte über Probleme mit diesen Übernachtungsmöglichkeiten vor.
Die DB InfraGo wird die neue Brücke am 31.8. in Betrieb nehmen und für den Zugverkehr und S-Bahnzüge freigegeben.

Beteiligungsverfahren Verkehrsführung Stresemannstraße/Max-Brauer-Allee
Bis zur Entfernung der Kabelhilfstrassen Anfang 2028 wird in der Stresemannstraße im Abschnitt von Oelkersallee bis Juliusstraße eine neue Verkehrsführung erprobt.
Der unter der neuen Brücke auf bis zu 44 m erweiterte Raum soll genutzt werden, um mit einer Busschleuse separate Busspuren an die Kreuzung heran zu führen und dort mit dem Autoverkehr zu verbinden. Der Radverkehr wird stadtauswärts über eine Ampelschaltung ebenfalls mit der Busspur verflochten. Stadteinwärts sind mit Protected Bike Lanes baulich vom Kfz-Verkehr getrennte Wege auf der Straße für den Radverkehr vorgesehen. Die Rechtsabbiege-Möglichkeit in die Max-Brauer-Allee für den Autoverkehr soll sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts entfallen.
Neben dieser Variante sind auch weitere Möglichkeiten überlegt worden: bei einer anderen Variante würde sich beispielsweise am Bestand orientiert und sowohl die Rechtsabbiegespuren beibehalten als auch der Rad- und Fußverkehr wie bisher auf gemeinsamen Wegen geführt. Welche Variante am Ende gebaut wird, soll bis etwa Mitte 2027 entschieden werden.
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) hat die Anwohnenden im Umfeld der Kreuzung Stresemannstraße/Max-Brauer-Allee mit Posteinwurf und Aushängen darüber informiert, dass voraussichtlich Mitte November ein Feedback-Stand vor Ort eingerichtet werden soll, an dem über Erfahrungen und Wahrnehmungen bei der neuen Verkehrsführung berichtet werden kann. Auch soll es ein Online-Beteiligungsformat geben.
Näheres dazu unter: www.lsbg.hamburg.de/maxb-stresemannstrasse

Auswertung Beteiligungsverfahren Max-Brauer-Allee
In Beteiligungsverfahren wurde Anwohnenden Gelegenheit gegeben, sich zum geplanten Umbau vonMax-Brauer-Allee und Altonaer Straße im Abschnitt zwischen der Sternbrücke und der Schanzenstraße zu äußern, zuletzt bei einer Online-Beteiligung im März und April 2025. Der LSBG hat nun mitgeteilt, wie mit den dort gemachten Vorschlägen verfahren werden soll.
Mehreren Anregungen soll nicht gefolgt werden, so zum Beispiel der, den Radverkehr auf Busspuren oder an Bushaltestellen am Bus vorbei und nicht durch den Fahrgastbereich zu führen, da dies dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Radfahrenden widerspräche. Um Nutzungskonflikte zwischen Rad- und Fußverkehr zu minimieren, solle jedoch der Radverkehr von der Kreuzung Schulterblatt in Richtung Kreuzung Schanzenstraße auf der Fahrbahn geführt werden.
In Gegenrichtung soll der Gehweg Höhe Schulterblatt vor der Außengastronomie verbreitert werden.
Ein Teil der Brammerfläche soll für einen Grünstreifen verwendet werden.
Zusätzliche Autoparkplätze für Anwohnende könnten auf dem Lidl-Kundenparkplatz entstehen, der künftig nach Ladenschluss nachts öffentlich genutzt werden soll.

Hauptausschuss Thema Tischtennisplatten Sternschanzenpark
Im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona wurde erneut über die Probleme mit nächtlicher Ruhestörung an den Tischtennisplatten im Sternschanzenpark gesprochen.
Vertreter des Wohnprojekts Womms, des Vereins Höllenhunde e.V. und des Stadtteilbeirats konnten ihre Lösungsvorschläge vortragen, die Tischtennisplatten wegen der nächtlichen Lärmbelastung zu versetzen. Das Bezirksamt halte die Maßnahme jedoch für zu kostenintensiv. Die Fraktionen hätten daraufhin das Thema in die nächste Sitzung des Grünausschusses verwiesen und das Amt aufgefordert, dort eine konkrete Kostenaufstellung vorzulegen.

Netzwerk der Stadtteilbeiräte
Das letzte Treffen des Netzwerks der Stadtteilbeiräte fand in der Nähe des Steindamms in St. Georg statt. Der Vorstand berichtet von dem vor Ort vorgestellten Projekt „Marmorgarten“. Dort würden trotz der Auflage, den (wohl belasteten) Boden nicht zu bepflanzen, mit einer Hochbeet-ähnlichen Lösung und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem beeindruckende Ergebnisse erzielt.
Näheres dazu unter https://klimaoase-marmorgarten.de
Vorgestellt wurde während der Veranstaltung auch eine Aktion für mehr Grün in Wilhelmsburg. Dort würden Ladengeschäften selbst hergestellte bepflanzte Blumenkästen für den Außenbereich kostenlos überlassen, mit der Auflage, dass die LadeninhaberInnen sich um die Blumen kümmern. Die Aktion werde dort sehr gut angenommen.

Neubesetzung des Stadtteilbeirates Sternschanze
In der nächsten Sitzung des Beirats im September sollen die neuen Beiratsmitglieder und ihre StellvertreterInnen ausgelost werden. Der Vorstand ruft zu reger Bewerbung auf und freut sich sowohl auf neue Gesichter als auch über eine erneute Bewerbung der bisherigen Beiratsmitglieder.
Dazu einfach eine Mail an info@standpunktschanze.de mit dem Betreff „Beiratsneubesetzung 2026“ schreiben. Bewerbungen können ebenfalls über das Formular unter www.standpunktschanze.de/Bewerbung eingereicht werden. Auch die Zusendung über die Antwort-Postkarte auf dem Infoflyer ist natürlich möglich. Die Info-Flyer werden in den nächsten Wochen im Stadtteil verteilt.

Abstimmungsergebnis Verfügungsfonds-Antrag Beckstraßenfest
Aus Termingründen wurde der Förderantrag für das Beckstraßenfest im Umlaufverfahren per E-Mail während der Sommerpause entschieden. Er wurde mit folgendem Ergebnis angenommen:
9 Ja -Stimmen, 2 Enthaltungen, 0 Nein-Stimmen

TOP 05 Bericht des „Nachtbeauftragten“
Herr Bartz gibt einen Zwischenbericht über seine bisherige Arbeit im Stadtteil. Es seien bislang 213 Beschwerden aus der Sternschanze bei ihm eingegangen. Ein großer Teil davon (73%) beziehe sich auf Lärm, darunter oft auf nächtlichen Lärm durch Autos und Motorräder. Es handele sich laut Beschwerden um Fahrzeuge, die mit aufheulenden Motoren mehrfach demonstrativ durch die gleichen Straßen fahren.
Mit 23% folgten Beschwerden über räumliche und zeitliche Überschreitungen der genehmigten Öffnungszeiten bei der Außengastronomie. Er sei bereits etwa zehn Nächte im Stadtteil unterwegs gewesen. Ein Fernsehteam von RTL+ habe ihn auf einer Tour begleitet und einen längeren Beitrag dazu auf YouTube eingestellt.
Eine direkte Ansprache der Verursachenden sei schwierig, bei vielen Betrieben seien die zu
erwartenden relativ niedrigen Strafen vor allem am Wochenende offenbar bereits eingepreist. In 9 Fällen wurden jedoch bereits Absprachen zur Verbesserung getroffen. Alle Beschwerden würden an die zuständigen Stellen weiter gegeben. Für das Bezirksamt sei es wichtig, dabei möglichst konkrete Angaben über Verursachende, Ort und Zeit zu erhalten, um rechtssicher handeln zu können.
In etwa zwei Wochen sei ein Anwohnendentreffen geplant.
Mit dem Baudezernenten gebe es Gespräche zur Verlangsamung des Verkehrs.
Gegen Ende der bislang verabredeten Laufzeit des Projekts am 30. September sei auch ein Rundgang mit den Bezirksamtsleitern von Altona und Mitte geplant.
In St.Pauli gebe es eine ähnliche Problematik. Der dortige Beirat wolle eine Empfehlung aussprechen, Kioske nicht länger als Einzelhandel zu bewerten und ein Alkoholverkaufsverbot zwischen 22 und 0 Uhr in bestimmten Bereichen anzuordnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen seien angesichts der Zustände überholt.
Zudem solle auch eine Unterschriftenliste von Gastronomen eingereicht werden. Dies könne vielleicht auch eine Idee für die Sternschanze sein. Herr Bartz leitet den Text der Empfehlung an den Beirat weiter.
Am 14.9. werde er im Ausschuss für Wirtschaft, Klima- und Verbraucherschutz (WKV) einen vorläufigen Abschlussbericht vorstellen.

Der Vorstand bedankt sich für den Bericht und das Engagement des Nachtbeauftragten und fordert zum Endspurt bei der Meldung von Problemen auf. Es genüge nicht, Missstände einmalig zu benennen. Dauere das Problem an, müsse es immer wieder gemeldet werden, denn auch die Menge an Beschwerden zähle.

TOP 06 Antrag an den Verfügungsfonds
Das Futur X Performance – Festival beantragt 1.500,- € als Zuschuss für das Festival, das ab 24.9 bis 4.10. wieder im 3001 Kino und der Roten Flora stattfinden soll. Der Antrag wird mit folgendem Ergebnis angenommen:
10 Ja- Stimmen, 0 Enthaltungen, 0 Nein-Stimmen

TOP 07 Anliegen von Gästen und Mitgliedern
Der Vorstand berichtet von einem Termin mit Anwohnenden im Lindenpark, bei dem die Frage nach der Einrichtung einer Toilette beim Spielplatz aufkam. Nach Auskunft einer anwesenden Vertreterin des Bezirksamtes sei dies auf Grünflächen und Spielplätzen nicht möglich. Der Vorstand erklärt, dass ihm ein solches generelles Verbot nicht bekannt sei. Ein Mitglied des Beirats ergänzt, dass man sich aufgrund von Erfahrungen mit dem Spielplatz hinter dem Elisabeth-Altenheim im Sternschanzenpark vorstellen könne, dass es weniger um ein generelles Verbot als um fehlende Finanzmittel gehe.

Der Vorstand berichtet, es seien auch in diesem Jahr erneut Beschwerden über das 45 Hertz Festival eingegangen. Besonders die tiefen Bassfrequenzen seien für die Nachbarschaft sehr belastend gewesen, die durch die baulichen Maßnahmen beim Festival (Containerwand als Lärmschutzwall) nicht unterdrückt werden könnten.

TOP 08 Termine

Wann? Was? Wo?
14.09. 18:00 Uhr Ausschuss für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz (WKV) Rathaus Altona, Kollegiensaal
23.09. 19:30 Uhr nächste Beiratssitzung JesusCenter,
Schulterblatt 63

Protokoll vom 17.09.2026
erstellt vom Standpunkt.Schanze e.V.

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